
Suche Sie sind auf der nach Ort, um volle E-Books ohne Download lesen? Lesen Sie hier Das Selbstmordproblem in philosophischer Hinsicht. Sie können auch lesen und neue und alte volle E-Books herunterladen. Genießen Sie und entspannen Sie, vollständige Das Selbstmordproblem in philosophischer Hinsicht Bücher online zu lesen. . KLICKEN SIE HIER, UM DIESES BUCH ZUM KOSTENLOSEN DOWNLOAD
Beschreibungen Das Selbstmordproblem in philosophischer Hinsicht Kostenloses Ebook
Der Autor
Dr. Dalibor Truhlar wurde 1969 in der Tschechoslowakei geboren. 1981 emigrierte er mit seiner Familie nach Österreich. Er studierte Philosophie, Politikwissenschaft, Wissenschaftstheorie und Systematische Theologie an der Universität Wien, wo er 1997 promovierte.
Seit 2002 lebt er in Wilhering bei Linz und arbeitet als selbständiger Kommunikationsberater, Autor und Vortragender. Er ist ordentliches Mitglied des Universitätszentrums für Friedensforschung Wien, Mitglied der Masarykschen Demokratischen Bewegung Prag sowie Vorsitzender des InterCountry Committee Österreich, Tschechien, Slowakei.
Zu seinen wissenschaftlichen Werken gehören unter anderem die Bücher „Thomas G. Masaryk", Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 1994, „Demokratismus", Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2006, zu seinen weiteren Publikationen zählen „Gedichtchen”, Trauner Verlag, Linz 2012, „lyrisches und AMORatisches”, Trauner Verlag, Linz 2012, sowie weitere Veröffentlichungen.
Kontaktadresse: www.dali.at
Das Werk/Vorwort
Die vorliegende Arbeit ist im Rahmen eines Seminars an der Universität Wien 1994 entstanden und wurde dort als Referat gehalten und abgegeben.
Das Thema war unüblich – dunkel, schwer. Darüber zu sprechen – nicht einfach. Aber die Beschäftigung mit der Materie war überraschend und spannend, falls man es in diesem Zusammenhang so formulieren darf. Überraschend, weil ich lernte, dass die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Selbstmord eigentlich eine sehr junge Disziplin ist, die ausgerechnet von jenem Denker mitinitiiert wurde, der Thema meiner Diplomarbeit und meiner ersten Publikationen war, Thomas Masaryk. Spannend, weil ich erfahren habe, dass man sich dem Phänomen des Selbstmordes auf so vielfältige Weise nähern kann – philosophisch und psychologisch, literarisch und medizinisch, kulturell und theologisch, soziologisch und noch einiges mit einem -isch am Ende.
Trotzdem oder gerade deshalb kommt diese Arbeit zu keinem Ergebnis. Weil ich zu keinem Ergebnis komme. Weil es uns wahrscheinlich nicht möglich ist, zu einem Ergebnis zu kommen. Es geht hier letztlich nur um das ständige Freilegen immer neuer Aspekte. Die folgende Arbeit stellt einige davon dar.